Rund um Herford

Herford ist die Kreisstadt im Regierungsbezirk Detmold in Nordrhein-Westfalen.
Zu den Verdichtungsräumen der Bundesrepublik Deutschland zählt Herford zusammen mit Bielefeld und Gütersloh.

Im Ravensberger Hügelland liegt die Hansestadt Herford zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge 46 Kilometer östlich von Osnabrück und 15 Kilometer nordöstlich von Bielefeld.
im Stadtteil Schwarzenmoor ist die höchste Erhebung der Dornberg (240 m, und im Stadtteil Falkendiek liegt der niedrigste Punkt (56 m) im Werretal Stadtteil im Falkendiek.


Herford grenzt im Westen an Enger und Hiddenhausen, im Norden an Löhne, im Nordosten an Vlotho, im Südosten an Bad Salzuflen (Kreis Lippe), sowie im Südwesten an die kreisfreie Stadt Bielefeld.

Die Kernstadt gemeint ist Herford Stadt, existierte bis zum 31. Dezember 1968.
Sie besteht aus der Innenstadt und den Feldmarken.
Das historische Zentrum der Stadt befindet sich innerhalb der Wallanlagen.
Sie besteht aus dem ältesten Stadtteil Radewig sowie der Altstadt und der Neustadt.

Jedes Stadtteil besitz eine Feldmark, die sich von der Innenstadt bis zur ehemaligen Stadtgrenze erstreckt: Die Altstädter Feldmark (im Südosten), die Neustädter Feldmark (im Nordosten) und die Radewiger Feldmark (im Westen).
Die Bereiche Stiftberg, Friedenstal, Waldfrieden und Nordstadt, die keine genaue Umgrenzung sind und keine eigenen Stadtteile bilden liegen innerhalb der Neustädter Feldmark.

Weitere Bereiche sind Dickenbrock (in Herringhausen), Hausheide und Hollinde (in Diebrock), Nieder-Eickum, Ober-Eickum, Pottkamp und Kaishagen (in Eickum), Elsen, Herforder Heide und Hillewalsen bzw. Hillewalser Baum (in Elverdissen) sowie die Berge Hamscheberg und Stuckenberg (in Schwarzenmoor) und Homberg (in Falkendiek).
Im Westen ist der Übergang nach Herringhausen nur durch die Umgehungsstraße entscheidend unterbrochen.

1911 wurde Herford kreisfrei. zweiten Weltkriegs durch Bombenangriffe
Trotz des zweiten Weltkriegs durch Bombenangriffe, blieb der Stadt eines ganzen Quartiers für einen 4-spurigen Straßen-Neubau bis heute nachvollziehbar.

Während des Zweiten Weltkriegs durch Bombenangriffe blieb der Stadt der mittelalterliche Grundriss erhalten und ist trotz umfangreicher Zerstörungen eines ganzen Quartiers für einen 4-spurigen Straßen-Neubau bis heute nachvollziehbar.

In den Kreis Herford eingegliedert wurde die Stadt im Zuge der kommunalen Neuordnung am 1. Januar 1969 wieder eingegliedert. Eingemeindet wurden dabei die acht umliegenden Gemeinden Diebrock, Eickum, Elverdissen, Falkendiek, Herringhausen, Laar, Schwarzenmoor und Stedefreund, dadurch stieg die Einwohnerzahl von ca. 55.000 auf über 67.000 .

Der Westfälische Hansebund wurde am 25. Juni 1983 gegründet.
Ihm gehören 43 ehemalige Hansestädte aus Westfalen und dem angrenzenden Niedersachsen und Hessen an.
Im Jahre 2013 findet der internationale Hansetag in Herford statt.